ausklang
App für weniger Bildschirmzeit

Weniger Bildschirmzeit. Besseres Bauchgefühl.

Ausklang hilft dir, bewusster mit deinem Handy umzugehen und dich danach besser zu fühlen. Ein ruhiges Werkzeug, das mit der Zeit leiser wird — ohne Streaks, ohne Druck.

Verfügbar füriPhoneiPadAndroidTablet
Der Übersichts-Bildschirm von Ausklang: ein Monatsraster der Handynutzung, der Tagesdurchschnitt dieser Woche und die Schaltfläche „Kleinen Plan festlegen“.

Darüber reden wir zu selten

Der Druck, den Social Media macht, ist nicht dein persönliches Problem.

Vergleichen, bis du dich kleiner fühlst. Posten, weil andere es sehen sollen. Stundenlang scrollen und danach nicht wissen, warum. Das ist nicht einfach so. Das sind reale Wirkungen von Plattformen, die so gebaut sind, dass du lange bleibst — nicht, dass es dir gut geht.

Ausklang hilft dir zu bemerken, wo das bei dir passiert. Nicht um Social zu verbieten. Sondern um dir die Wahl zurückzugeben.

So funktioniert Ausklang

Vier Werkzeuge. Kein Score, keine Streaks.

  1. 01 / 04

    Stimmung erfassen

    Mit einem Tipp hältst du fest, wie du dich nach Instagram, TikTok oder WhatsApp fühlst. So siehst du, welche Apps dir guttun — und welche dich belasten.

    Der Stimmungs-Check in Ausklang: eine Skala von 1 (leer) bis 5 (leicht) und die Frage, was du gerade gemacht hast.
  2. 02 / 04

    Muster erkennen

    Nach ein paar Tagen zeigt dir Ausklang deine eigenen Muster: wann dein Handy dir Energie gibt, wann es sie nimmt. In klarer Sprache, ohne Score, ohne Rangliste.

    Der Muster-Bildschirm: ein Monatsraster der Handynutzung und Beobachtungen wie „Nach Video-Apps bist du oft etwas leerer“.
  3. 03 / 04

    Pläne für schwere Momente

    Schreib dir einen Plan für die Situationen, in denen du sonst stundenlang scrollst. Wenn der Moment kommt, ist er da — dein ruhigeres Ich hilft deinem angespannten.

    Pläne in Ausklang: Vorlagen für Situationen wie „Wenn ich das Handy nicht weglegen kann“ oder ein eigener Plan.
  4. 04 / 04

    Kleine Experimente

    Eine Regel, ein bis zwei Wochen: kein Social vor 12 Uhr. Handy weg nach 21 Uhr. Kein Streak, kein Bestehen — nur du und die Frage, ob es dir hilft.

    Experimente in Ausklang: Regeln wie „Handy weg nach 21 Uhr“ für sieben oder vierzehn Tage.

Plus

Wochenbericht — ein ruhiger Blick am Sonntag.

Einmal pro Woche eine Seite: deine Stimmungs-Muster, was aufgefallen ist, nichts was ins Handy buzzt.

Der Moment, auf den es ankommt

Kein Tor vor jeder App. Ein Moment, der passt.

Die meisten Werkzeuge dieser Kategorie tun bei jedem Öffnen dasselbe: eine Pause, ein Zähler, eine Sperre. Vorhersehbar — und vorhersehbar heißt nach zwei Wochen unsichtbar. Ausklangs Unterbrechung kommt, wenn sie zu dir passt, und bringt etwas mit.

  1. Eine gemessene Zahl

    „Du bist seit 47 Minuten hier.“ Wurde nichts gemessen, steht dort keine Zahl. Ein Platzhalter wäre eine Erfindung.

  2. Ein Check jetzt, nicht abends

    Wie fühlt sich das gerade an? Die Messung im Moment umgeht den Erinnerungsbias — und macht die späteren Muster erst belastbar.

  3. Nur gelernte Beobachtungen

    „Nach Social fühlst du dich etwas gedämpfter“ erscheint erst, wenn es aus deinen Daten kommt. Vermutungen bleiben Vermutungen.

  4. Dein Plan für genau diesen Auslöser

    Kein generischer Tipp — dein eigener Wenn-Dann-Satz. Die Mechanik mit der stärksten Evidenz der Kategorie (d ≈ .65).

  5. Alternativen nach draußen

    Der Hinweis zeigt in dein tatsächliches Leben, nicht tiefer in die App.

  6. Drei Wege raus, alle gleichwertig

    Plan starten, Handy weglegen, weitermachen. „Weitermachen“ ist immer da und kostet nichts. Kein Schuld-Text, kein Zähler.

Instagram

Du bist seit 47 Minuten hier.

Wie fühlt sich das gerade an?

1leer
2gedämpft
3neutral
4ruhig
5leicht

Nach Social fühlst du dich oft etwas gedämpfter.

Dein Plan

Wenn ich abends im Bett scrolle, lege ich das Handy auf den Schreibtisch und lese drei Seiten.

Fenster aufEine Runde um den BlockEin Glas Wasser
Plan startenHandy weglegenWeitermachen
So sieht der Moment aus · Beispiel. Zahl, Beobachtung und Plan kommen in der App aus deinen eigenen Daten.

Und die App lernt, ob sie dich überhaupt erreicht.

Reagierst du, steigt das Tagesbudget — auf höchstens sechs. Wischst du weg, sinkt es — auf einen. Mindestens 90 Minuten Abstand, nichts zwischen 22 und 7 Uhr. Über fünf Präsenz-Phasen sinkt die Obergrenze selbst: ab Tag 181 höchstens einer am Tag. Die App ist darauf gebaut, sich selbst herauszunehmen.

Am Anfang

bis zu 6 am Tag

Ab Tag 181

höchstens 1 am Tag

mindestens 90 Minuten Abstand22 bis 7 Uhr: nichts
Die vollständige Methodik lesen

Ein Versprechen

Deine Daten bleiben auf deinem Gerät.

Ausklang hat keine Server, die deine Einträge sehen. Wenn du zwischen Geräten abgleichen willst, geht das über dein iCloud oder deinen Google Drive — nie über uns.

Ausklang sieht nur, was du über Apples Bildschirmzeit (iOS) oder Androids Digitales Wohlbefinden freigibst. Die Berechtigungen kontrolliert das Betriebssystem — nicht wir.

  • Keine Konten, keine Logins
  • Keine Tracker, keine Analytics
  • Messung nur über iOS/Android-Berechtigungen
  • Offline nutzbar

So sieht Ausklang auf deinem Handy aus.

Übersicht, Stimmung, Muster, Experimente — alles was du brauchst, nichts was du nicht brauchst.

  • Übersicht
  • Stimmung im Wochenverlauf
  • Muster
  • Wofür das Handy lief
  • Pläne für schwere Momente
  • Kleine Experimente
  • Stimmungs-Check

Was Ausklang ist

Ein Werkzeug. Keine Therapie.

Ausklang hilft dir, deine Beziehung zum Handy zu reflektieren und kleine Verhaltensänderungen auszuprobieren. Das ist es — nicht mehr, nicht weniger. Keine Diagnose, keine Behandlung, kein Therapie-Ersatz. Wir tun nicht so, als wären wir etwas anderes.

Wie wir Ausklang verstehen

Wer dahintersteckt

Eine Person, ein Studium, kein Investor.

Ausklang wird von Jonas Höttler in München gebaut. Er hat Digitale Psychologie studiert (M.Sc.) — dieselbe Forschung, auf der die App steht. Es gibt kein Team, keine Wachstumsziele, keine Investoren, denen Nutzungszeit versprochen wurde. Das ist der Grund, warum eine App existieren kann, die darauf ausgelegt ist, weniger benutzt zu werden.

  • Keine Investoren, keine Nutzungsziele, keine Werbung
  • Kein Abo — einmalig 39,99 €, oder frei nutzen
  • Kein Analytics-SDK, kein Crash-Reporter, kein Tracker in der App
  • Ein Mensch antwortet auf Mails: contact@balane.tech

Themen

Was viele gerade suchen.

Ein paar Räume, in denen wir länger nachgedacht haben — falls eine der Fragen auch deine ist.

FAQ

Fragen, die immer wieder kommen.

Ist das eine Meditations-App?

Nein. Ausklang meditiert nicht mit dir. Es hilft dir zu sehen, wie dein Handy auf deine Stimmung wirkt — und dir bei schweren Momenten einen kleinen Plan zu geben.

Was kostet Ausklang?

Die App ist grundsätzlich frei nutzbar. Wer tiefer in die Muster schauen will (30 / 90 / 365 Tage, pro App, Export), kann einmalig freischalten. Keine Abos.

Verfolgt ihr meine Bildschirmzeit heimlich?

Nein. Ausklang sieht nur, was du freiwillig einträgst, plus — wenn du es erlaubst — anonymisierte Hinweise zur Sitzungsdauer. Nichts verlässt dein Gerät.

Gibt es Push-Nachrichten?

Höchstens drei am Tag, nachts stumm. Nur, wenn du das erlaubst. Sie werden mit der Zeit leiser, nicht lauter.

Für welche Geräte?

iPhone und iPad (iOS), sowie Android-Smartphones und -Tablets. Eine Web-Version gibt es nicht — Ausklang läuft vollständig auf deinem Gerät.

In welcher Sprache?

Deutsch und Englisch, automatisch anhand deiner Systemsprache.

Wie misst Ausklang meine Nutzung?

Über die offiziellen Schnittstellen deines Geräts: Apples Bildschirmzeit auf iOS/iPadOS, Digitales Wohlbefinden auf Android. Du entscheidest in den Systemeinstellungen, was Ausklang sehen darf — und was nicht. Wir können nichts lesen, was das Betriebssystem nicht freigibt.

Ich kann mir den Unlock gerade nicht leisten.

Dann schreib uns. Wir haben jeden Monat ein kleines Kontingent an kostenlosen Codes für Menschen, denen Geld gerade fehlt — ohne Beweis, ohne Begründung. Selbsteinschätzung reicht.

So läuft das

Ausklang

Wenn du es ruhig willst.

Lade dir Ausklang. Zwei Wochen sind ein guter Anfang.