Weniger Bildschirmzeit. Besseres Bauchgefühl.
Ausklang hilft dir, bewusster mit deinem Handy umzugehen und dich danach besser zu fühlen. Ein ruhiges Werkzeug, das mit der Zeit leiser wird — ohne Streaks, ohne Druck.

Darüber reden wir zu selten
Der Druck, den Social Media macht, ist nicht dein persönliches Problem.
Vergleichen, bis du dich kleiner fühlst. Posten, weil andere es sehen sollen. Stundenlang scrollen und danach nicht wissen, warum. Das ist nicht einfach so. Das sind reale Wirkungen von Plattformen, die so gebaut sind, dass du lange bleibst — nicht, dass es dir gut geht.
Ausklang hilft dir zu bemerken, wo das bei dir passiert. Nicht um Social zu verbieten. Sondern um dir die Wahl zurückzugeben.
So funktioniert Ausklang
Vier Werkzeuge. Kein Score, keine Streaks.
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Stimmung erfassen
Mit einem Tipp hältst du fest, wie du dich nach Instagram, TikTok oder WhatsApp fühlst. So siehst du, welche Apps dir guttun — und welche dich belasten.

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Muster erkennen
Nach ein paar Tagen zeigt dir Ausklang deine eigenen Muster: wann dein Handy dir Energie gibt, wann es sie nimmt. In klarer Sprache, ohne Score, ohne Rangliste.

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Pläne für schwere Momente
Schreib dir einen Plan für die Situationen, in denen du sonst stundenlang scrollst. Wenn der Moment kommt, ist er da — dein ruhigeres Ich hilft deinem angespannten.

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Kleine Experimente
Eine Regel, ein bis zwei Wochen: kein Social vor 12 Uhr. Handy weg nach 21 Uhr. Kein Streak, kein Bestehen — nur du und die Frage, ob es dir hilft.





Plus
Wochenbericht — ein ruhiger Blick am Sonntag.
Einmal pro Woche eine Seite: deine Stimmungs-Muster, was aufgefallen ist, nichts was ins Handy buzzt.
Der Moment, auf den es ankommt
Kein Tor vor jeder App. Ein Moment, der passt.
Die meisten Werkzeuge dieser Kategorie tun bei jedem Öffnen dasselbe: eine Pause, ein Zähler, eine Sperre. Vorhersehbar — und vorhersehbar heißt nach zwei Wochen unsichtbar. Ausklangs Unterbrechung kommt, wenn sie zu dir passt, und bringt etwas mit.
Eine gemessene Zahl
„Du bist seit 47 Minuten hier.“ Wurde nichts gemessen, steht dort keine Zahl. Ein Platzhalter wäre eine Erfindung.
Ein Check jetzt, nicht abends
Wie fühlt sich das gerade an? Die Messung im Moment umgeht den Erinnerungsbias — und macht die späteren Muster erst belastbar.
Nur gelernte Beobachtungen
„Nach Social fühlst du dich etwas gedämpfter“ erscheint erst, wenn es aus deinen Daten kommt. Vermutungen bleiben Vermutungen.
Dein Plan für genau diesen Auslöser
Kein generischer Tipp — dein eigener Wenn-Dann-Satz. Die Mechanik mit der stärksten Evidenz der Kategorie (d ≈ .65).
Alternativen nach draußen
Der Hinweis zeigt in dein tatsächliches Leben, nicht tiefer in die App.
Drei Wege raus, alle gleichwertig
Plan starten, Handy weglegen, weitermachen. „Weitermachen“ ist immer da und kostet nichts. Kein Schuld-Text, kein Zähler.
Du bist seit 47 Minuten hier.
Wie fühlt sich das gerade an?
Nach Social fühlst du dich oft etwas gedämpfter.
Dein Plan
Wenn ich abends im Bett scrolle, lege ich das Handy auf den Schreibtisch und lese drei Seiten.
Und die App lernt, ob sie dich überhaupt erreicht.
Reagierst du, steigt das Tagesbudget — auf höchstens sechs. Wischst du weg, sinkt es — auf einen. Mindestens 90 Minuten Abstand, nichts zwischen 22 und 7 Uhr. Über fünf Präsenz-Phasen sinkt die Obergrenze selbst: ab Tag 181 höchstens einer am Tag. Die App ist darauf gebaut, sich selbst herauszunehmen.
Am Anfang
bis zu 6 am Tag
Ab Tag 181
höchstens 1 am Tag
Ein Versprechen
Deine Daten bleiben auf deinem Gerät.
Ausklang hat keine Server, die deine Einträge sehen. Wenn du zwischen Geräten abgleichen willst, geht das über dein iCloud oder deinen Google Drive — nie über uns.
Ausklang sieht nur, was du über Apples Bildschirmzeit (iOS) oder Androids Digitales Wohlbefinden freigibst. Die Berechtigungen kontrolliert das Betriebssystem — nicht wir.
- Keine Konten, keine Logins
- Keine Tracker, keine Analytics
- Messung nur über iOS/Android-Berechtigungen
- Offline nutzbar
So sieht Ausklang auf deinem Handy aus.
Übersicht, Stimmung, Muster, Experimente — alles was du brauchst, nichts was du nicht brauchst.
Was Ausklang ist
Ein Werkzeug. Keine Therapie.
Ausklang hilft dir, deine Beziehung zum Handy zu reflektieren und kleine Verhaltensänderungen auszuprobieren. Das ist es — nicht mehr, nicht weniger. Keine Diagnose, keine Behandlung, kein Therapie-Ersatz. Wir tun nicht so, als wären wir etwas anderes.
Wie wir Ausklang verstehenWer dahintersteckt
Eine Person, ein Studium, kein Investor.
Ausklang wird von Jonas Höttler in München gebaut. Er hat Digitale Psychologie studiert (M.Sc.) — dieselbe Forschung, auf der die App steht. Es gibt kein Team, keine Wachstumsziele, keine Investoren, denen Nutzungszeit versprochen wurde. Das ist der Grund, warum eine App existieren kann, die darauf ausgelegt ist, weniger benutzt zu werden.
- Keine Investoren, keine Nutzungsziele, keine Werbung
- Kein Abo — einmalig 39,99 €, oder frei nutzen
- Kein Analytics-SDK, kein Crash-Reporter, kein Tracker in der App
- Ein Mensch antwortet auf Mails: contact@balane.tech
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FAQ
Fragen, die immer wieder kommen.
Ist das eine Meditations-App?
Nein. Ausklang meditiert nicht mit dir. Es hilft dir zu sehen, wie dein Handy auf deine Stimmung wirkt — und dir bei schweren Momenten einen kleinen Plan zu geben.
Was kostet Ausklang?
Die App ist grundsätzlich frei nutzbar. Wer tiefer in die Muster schauen will (30 / 90 / 365 Tage, pro App, Export), kann einmalig freischalten. Keine Abos.
Verfolgt ihr meine Bildschirmzeit heimlich?
Nein. Ausklang sieht nur, was du freiwillig einträgst, plus — wenn du es erlaubst — anonymisierte Hinweise zur Sitzungsdauer. Nichts verlässt dein Gerät.
Gibt es Push-Nachrichten?
Höchstens drei am Tag, nachts stumm. Nur, wenn du das erlaubst. Sie werden mit der Zeit leiser, nicht lauter.
Für welche Geräte?
iPhone und iPad (iOS), sowie Android-Smartphones und -Tablets. Eine Web-Version gibt es nicht — Ausklang läuft vollständig auf deinem Gerät.
In welcher Sprache?
Deutsch und Englisch, automatisch anhand deiner Systemsprache.
Wie misst Ausklang meine Nutzung?
Über die offiziellen Schnittstellen deines Geräts: Apples Bildschirmzeit auf iOS/iPadOS, Digitales Wohlbefinden auf Android. Du entscheidest in den Systemeinstellungen, was Ausklang sehen darf — und was nicht. Wir können nichts lesen, was das Betriebssystem nicht freigibt.
Ich kann mir den Unlock gerade nicht leisten.
Dann schreib uns. Wir haben jeden Monat ein kleines Kontingent an kostenlosen Codes für Menschen, denen Geld gerade fehlt — ohne Beweis, ohne Begründung. Selbsteinschätzung reicht.
So läuft dasAusklang
Wenn du es ruhig willst.
Lade dir Ausklang. Zwei Wochen sind ein guter Anfang.

